Oh, wie yummi!

Yummi Vegan Food


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Kick-Ass-Aufwach-Smoothie mit Maca und Guarana

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Neben Matcha und Guarana soll ja auch Maca-Pulver ein richtiger Energiekicker voll mit essentiellen Aminosäuren, Vitaminen, Proteinen und  so weiter und so weiter sein. Also habe ich mir über Amazon eine Packung bestellt. Die Rezensionen waren – den Geschmack betreffend –  sehr spannend: Von „Ich bekomme schon vom Geruch Brechreiz und musste das Zeug wegwerfen“ über „Ich kriege das nur mit zugehaltener Nase und in einem schnellen Schluck runter“ bis zu „Mmmhh, schmeckt angenehm malzig“ war alles dabei.

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Schnelle Udon-Pfanne

Wenn’s mal schnell gehen soll: Udon-Nudeln (die frischen vakuumierten, nicht die trockenen) 1min in kochendes Wasser und sofort abgießen. In einer Pfanne mit Sesamöl 3 min braten. Beiseite stellen. TK-Asiagemüse anbraten, Nudeln dazu, mit Sojasoße würzen. Frischer Koriander und Chili drüber – fertig. Mjam!

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„Schmeckt nach Garten“-Salat mit Limette, Minze und Alfalfa

Gartensalat

„Mmmhhh, das ist gut!“ bemerkte mein Freund gerade beim Abendessen und meinte damit tatsächlich den Salat. „Schmeckt nach Garten!“ Dass der Beilagensalat beim Essen die Aufmerksamkeit auf sich zieht, passiert nicht so oft, daher hier das „Rezept“. Ich schreibe das in Anführungsstrichen, weil es kein Rezept im eigentlichen Sinne ist, sondern „nur“ eine Zusammenstellung von sehr frischen, sehr saisonalen, sehr knackigen Zutaten.

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Blitzschnell: Kokos-Hafermilch selbst machen

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Was ich vor meinem veganen Experiment nicht gedacht hätte: Kuhmilch brauche ich eigentlich gar nicht. Ganz davon abgesehen, dass sie nicht so gesund ist, wie ich immer dachte, im Gegenteil (siehe „Die Milchlüge“). Es gibt so viele leckere Alternativen und gerade wenn man die „Milch“ für Shakes oder Puddings verwendet, merkt den Unterschied wirklich kein Schwein.

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Blick in mein Regal: Meine veganen Kochbücher

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Ich koche eigentlich schon lange und gerne – allerdings bis vor kurzem natürlich noch nicht vegan. Mein Fundus an schmackhaften Gerichten ohne Butter, Sahne, Fleisch, Käse oder Ei  war dementsprechend extrem überschaubar und meine Erfahrungen mit rein pflanzlicher Zubereitung gleich null. Kochbücher mussten her. Nachdem Attila Hildmann’s „Vegan for fit“ mich davon überzeugt hat, dass veganes Essen ganz und gar nicht langweilig ist, sondern im Gegenteil sehr genussorientiert sein kann, folgten schnell andere Kochbücher.

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Green Basil Smash

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Als ich das erste Mal im „Carlo’s“ in Karlsruhe einen „Gin Basil Smash“ auf der Cocktailkarte entdeckte, konnte ich mir null vorstellen, wie das schmecken soll. Basilikum in einem Getränk?? Bah! Aus einem mir nicht mehr nachvollziehbaren Grund (wahrscheinlich eine Mischung aus einer spontanen kulinarischen Waghalsigkeit, meiner Vorliebe für guten Gin und dem Wissen um die bekanntermaßen hervorragende Qualität der Cocktails in dieser Bar) bestellte ich das „Gesöff“ aber trotzdem. Nun, was soll ich sagen… Es ist nun mein absoluter Lieblingsdrink! Heute hatte ich also zum Frühstück einen gesunden „Tribute to Gin Basil Smash“ Smoothie.

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Vegan für unterwegs

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My vegan lunchbox for today: Brot mit Alsan, körnigem Senf und Sojaaufstrich „Wie Leberwurst“ bestrichen. Da drauf gebratener Räuchertofu, Kopfsalat, Kresse, Gurkenscheiben, Karottenstreifen, Frühlingszwiebeln, Minze und Chili. Die Frühlingszwiebeln, Minze und Chili sind an ein vietnamesisches Banh Mi angelehnt, das beste Sandwich der Welt. Sooo gut!

Vorsichtig aufeinander stapeln, in eine Lunchbox packen, die das eng genug zusammendrückt, damit es nicht auseinander fällt (im Zweifel lieber in Butterbrotpapier wickeln) und aufs Mittagessen freuen.

Heute habe ich einen Song für Euch, der mit dem Gericht nichts zu tun hat, aber einfach sooo schön ist, dass er mir die Tränen in die Augen treibt 🙂


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Gelbes Freestyle-Daal a la Luyza

Gelbes Daal

Dieses Rezept habe ich von meiner Freundin Luyza. Als gebürtige Brasilianerin hat sie früher zu keinem Steak und Schnitzel nein gesagt, heute ist sie Vegetarierin. Luyza kocht wie ich gerne mal Freestyle drauf los und nimmt, was gerade im Haus ist. Ein besonders gelungenes „Drauflosrezept“ hat sie mir jetzt geschickt: Gelbes Mungbohnendaal mit Auberginen.

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Vegane Apfel-Zimt-Cupcakes

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Da ich eine passionierte Rezepte-Sammlerin bin und noch lieber von Freunden empfohlene Gerichte ausprobiere, als nach Kochbuch zu kochen, eröffne ich hiermit eine neue Rubrik auf „Oh, wie yummi!“: Vegane Lieblingsessen bzw. vegane Gerichte, die meine nicht veganen Freunde gerne essen. Die Rezepte in dieser Rubrik stammen alle von „normal essenden“ Freunden und ich hoffe, auf diese Weise besonders leckere vegane Gerichte zu sammeln: nämlich solche, die Fleisch-, Käse-, Butter- und Eierliebhaber überzeugen, obwohl nichts von all dem enthalten ist.  Bei „leckerem veganen Essen“ fällt nämlich Vielen, genau so wie mir bis vor kurzem, erst einmal herzlich wenig ein. Wenn man aber mal ein bisschen drüber nachdenkt, kommt jedem irgendetwas in den Sinn, das er gerne isst und wo keinerlei Tierprodukte enthalten sind. Denn wahren Leckermäulern schmeckt einfach gutes Essen und wenn etwas yummi ist, ist es yummi – egal ob pflanzlich oder tierisch. Also: Let´s get ready to rumble!

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Soba-Nudeln mit Tamari und Sesamöl

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Einer meiner Lieblings-Snacks, wenn es mal schnell gehen soll und ich Lust auf etwas Simples und zugleich Besonderes habe: Japanische Nudeln. Diesmal habe ich statt meiner üblichen Udon-Nudeln einmal Soba-Nudeln genommen. Die sind aus Buchweizen und werden in Japan entweder warm oder kalt, mit oder ohne Brühe gegessen. In Buchweizen ist viel Eiweiß und Vitamin B enthalten, die Nudeln sind also gerade im Vergleich zu den „bösen“ Weizenmehlnudeln sehr gesund. Und da die Japaner alles mit einer tragenden Bedeutung aufladen, steht die Länge der Nudeln für ein langes Leben.

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