Oh, wie yummi!

Yummi Vegan Food

Fototagebuch: „Vegan for Fit 30 Tage Challenge“

12 Kommentare

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„Vegan? Das könnte ich NIE!“, sagte meine Freundin Nives im Brustton der Überzeugung, als ich ihr im Juni erzählte, dass ich 30 Tage vegan essen würde. Nun… never say never.

Nachdem ich ihr beim wöchentlichen Treffen auf dem Squashcourt – auch für mich überraschenderweise – immer wieder versicherte, dass mir nicht so viel fehle, wie ich befürchtet hatte und ich vor allen Dingen wirklich lecker äße, wurde sie immer neugieriger. Ich muss gestehen: Ursprünglich hatte ich mir ebenfalls vorgenommen,  jeden Tag zu dokumentieren, was ich in meinen ersten 30 veganen Tagen esse. Nur leider habe ich es nicht geschafft, neben der ganzen Einkauferei und Kocherei auch noch alles fotogen herzurichten und zu knipsen. Zudem habe ich nach ein paar Tagen aufgegeben und mich nicht mehr komplett an die „Vegan for Fit“-Regeln von Attila Hildmann gehalten, sondern noch einige andere vegane Kochbücher benutzt und mich ansonsten „freestyle-vegan“ ernährt.

Ihr könnt Euch also vorstellen, dass ich Bauklötzchen gestaunt habe, als Nives dann plötzlich verkündete, sie habe sich „Vegan for Fit“ gekauft und werde es mal ausprobieren. Jemand, der sich vegan nie vorstellen konnte und nach eigenen Aussagen nicht gerade gern den Kochlöffel schwingt… ich war gespannt, wie sie sich auf dem Schlachtfeld „30 Tage vegan“ schlägt. Und ich muss mit Hochachtung sagen: Hut ab vor so viel Disziplin und Durchhaltevermögen! Vor allem, was das liebevolle Anrichten und Fotografieren betrifft. Und da sie keinen eigenen Blog hat und ich beim Dokumentieren meiner veganen O-Phase ruhmlos gescheitert bin, widme ich diesen Beitrag ihren Bildern. Viel Spaß und guten Hunger beim Anschauen. Oh, wie yummi!!

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Und der Song des Tages zu diesem tollen Abschluss dieser Challenge sagt „Yeahyeahyeah!“.

12 thoughts on “Fototagebuch: „Vegan for Fit 30 Tage Challenge“

  1. Hut ab vor Nives, stresst mich schon 1 Mahlzeit kochen und knipsen! Toll gemacht und mit sehr viel liebe zum Detail! lg

  2. Wow, das schaut alles so unglaublich lecker aus, mir läuft das Wasser im Mund zusammen, bei den Bildern.

  3. erstmal: Kompliment an Nives. toll, dass sie es ausprobiert hat entgegen ihrer anfänglichen Skepsis und wie schön für uns alle, dass sie alles so toll festgehalten hat. die Fotos sehen köstlich aus!

    manchmal denke ich, „und da kommt der letzte Schubser“

    heute ist Vegan Wednesday. Seit meinem ersten nehme ich die meisten als Anlass dazu, einen Tag in der Woche vegan zu essen. nur schaffe ich es dann meist nicht, die Sachen zu fotografieren – oder schaffe es sie zu fotografieren und finde sie dann nicht blog-geeignet.

    und dann stand ich genau heute auch vor dem Buch „Vegan for Fit“ und überlegte, ob ich das ausprobieren sollte. Einfach mal 30 Tage lang.

    und dann kommt hier der Post mit dem sensationellen Fototagebuch Deiner Freundin. jetzt denke ich ernsthaft über Neujahrs-Vorsätze nach.

    Liebe Grüße,
    Natalie

    • Einfach mal ausprobieren! Mein Freund und ich sagten auch noch Anfang des Jahres, vegan könnten wir uns nie vorstellen und nun sind essen wir bis auf wenige Ausnahmen grundsätzlich vegan.

      „Vegan for Fit“ ist ein super Einstiegsbuch, finde ich. Man muss ja nicht gleich total streng nach diesem Buch leben, es ist ja auch sozusagen ein „Diät“-Buch (Stufe1 und Stufe2 Gerichte für mittags und abends, keine Nudeln, Reis, Kartoffeln, Weißmehl, Zucker und Alkohol, kein Essen nach 19 Uhr usw). Aber die Gerichte darin sind der Hammer und schmecken auch Nicht-Veganern – ich habe es selber ausprobiert und schon öfter meinen nicht veganen Freunden etwas daraus gekocht. Kam immer spitze an🙂

      Du kannst es ja auch erst mal mit „jeden zweiten Tag vegan“ probieren, man muss ja nicht immer gleich von null auf hundert gehen🙂

  4. Das sieht alles so lecker aus🙂 ich hatte, als ich beschlossen habe vegan zu leben, kaum Ahnung von Backen und Kochen und daher bin ich fast froh, dass ich nicht dokumentiert habe, was alles nicht so gut geklappt hat^^ Von geschmacklosem, wabbeligem Tofu über körniges Avocado-Schoko-Mousse, zu gummiartigen Keksen… inzwischen sieht das anders aus, und ich fände es schon interessant zu sehen, was ich anfangs dachte, was ein Veganer so isst. Aus meiner Erinnerung habe ich zu Anfang größtenteils Suppen, Tofu und Brot mit Aufstrichen gegessen, und ich dachte, Backen und Süßigkeiten würde nie wieder gehen… was ja nicht der Fall ist. Ob das jetzt eine gute oder schlechte Entdeckung war…😛

  5. Tolle Bilder!
    Ich habe mir das Buch letztens auch gekauft. Bevor ich mit der Challenge anfange, muss ich jedoch meine Küche etwas umstrukturieren, weil diese seeeeeeehr klein ist und ich keine Ahnung habe wo ich die ganzen zusätzlichen Sachen verstauen soll. Aber wo eine Wille ist, ist auch eine Weg!😉
    Nun meine Frage: Ich finde die Aufbewahrungsgläser im ersten Bild super schön, kannst du mir sagen woher die sind?

    • Die Vorratsdosen gibt’s ganz günstig bei Mömaxx. Die Aufkleber sind aus Tafelfolie ausgeschnitten und mit Kreidestift beschriftet…
      Ähnliche Vorratsdosen gibt’s übrigens auch bei IKEA und Co, allerdings sind diese hier oben schön flach und daher so wunderbar stapelbar – ideal für kleine Küchen😉

    • Hallo Franzi,

      Nives hat Dir eine Antwort in den Kommentaren hinterlassen🙂

  6. Liebe
    Hut ab vor diener Freundin Nives, das nenne ich Durchhalten. Alles aus einem Buch und so toll dokumentiert! Ich finde es genial, dass du ihre Bilder hier zeigst. Und es muss außerdem sehr lecker gewesen sein, sonst hätte sie sicher nicht so lange durchgehalten.
    Alles Liebe
    Veronika

    • Dass alles sehr, sehr lecker ist, kann ich nur bestätigen! Ich koche oft und gerne aus diesem Kochbuch – vor allem, wenn sich Freunde von mir, die normalerweise nie vegan essen, mal ein veganes Gericht zum Probieren wünschen. Und dass Nives die Challenge komplett durchgehalten und alles so wunderbar fotografiert hat, muss ja auf jeden Fall für die Nachwelt erhalten bleiben😀

      Hab` einen schönen, sonnigen Tag :-)!

  7. Und da war er auch schon raus der Post… Liebe Tu-Mai meinte ich natürlich!

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